Selbsthilfe-Schlafapnoe

Newsletter 06 / 2015

Zu unserem Treffen am 24.06.2015 kamen 26 Teilnehmer. Wir konnten wieder 3 neue Besucher begrüßen.


Ernährungsberaterin Silke Sauer

Wir hatten Besuch von der Ernährungsberaterin Frau Sauer aus Geiselbach.

Die Gruppe hatte im Vorfeld zahlreiche Fragen rund um das Thema Ernährung eingereicht, die sie informativ beantwortet hat. Wer dachte, sie würde alles was vermeintlich ungesund ist, verteufeln, irrte. Frau Sauer beantwortete alle Fragen sehr neutral und wertfrei. Vielen Dank dafür. Frau Sauer hat alle Fragen und die passenden Antworten zusammen gefast.
Alle Gruppenbesucher haben dieses Werk erhalten.
Falls im Nachhinein noch jemand interesse daran hat, bitte E-Mail an mich.

 

Info zum Vortrag des Dr. Brandenburg zum Risikostrukturausgleich:

Im Februar hatten wir Besuch von Herrn Dr. Brandenburg von der Firma Heinen und Löwenstein. Im Nachgang erreichten mich einige Fragen zu seinem Vortrag, die ich nicht beantworten konnte, ohne Fehler dabei zu machen.

Dr. Brandenburg hat mir seinen Vortrag zur Verfügung gestellt. Ich habe daraus einige Punkte zitiert.
Dieser Teil ist nur den Gruppenmitgliedern zugänglich.

Trockener Mund

Immer wieder klagen Besucher unserer SHG über einen trockenen Mund im Zuge der nächtlichen Beatmungstherapie. Die Standardlösung, die den meisten Patienten Linderung verschafft ist ein Luftbefeuchter und ggf. noch ein beheizbarer Atemschlauch.

Wo selbst das nicht hilft, muss auch geschaut werden, ob evtl. Medikamente Verursacher der Mundtrockenheit sein können.

Viele Medikamente können eine Mundtrockenheit auslösen; z.B. Herzmedikamente oder Asthmasprays. Wenn Sie also Medikamente einnehmen, lesen Sie einmal den Beipackzettel durch. Vielleicht ergeben sich dort Hinweise für eine Mundtrockenheit. Ich habe mir einmal überlegt, was evtl. für eine Erleichterung sorgen könnte. Wenn wir eine trockene Nase haben, schmieren wir uns diverse Salben oder Sprays in die Nase oder spülen diese mit z.B. salzhaltigem Wasser.

Ähnliches müsste man auch mit den Mundschleimhäuten machen können.

Patienten, die z.B. regelmäßig Asthmasprays verwenden, gibt man den Rat, nach Verwendung des Sprays Vollkornbrot zu essen, welches man gut zerkauen muss oder einen Apfel zu essen. Beides regt die Speichelbildung an. Auch über den Tag verteilt ausreichend zu trinken kann Abhilfe schaffen.

Eine weitgehend unbekannte Methode, seine Mundschleimhäute frisch zu halten, ist das „Ölziehen“.

Ich möchte hier einen Link zum Zentrum der Gesundheit einstellen, wo das Ölziehen ausführlich beschrieben wird

25.11.2015 Besuch Fa. Philips Respironics

Frau Marion Hirschbach von der Fa. Philips Respironics wird unsere Gruppe am 25.11. besuchen und deren komplettes Maskenprogramm inkl. aller Neuentwicklungen vorstellen.
So wie ich Frau Hirschbach kennengelernt habe, wird das wieder ein extrem spannender und unterhaltsamer Vortrag.

 

 

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